Vor Börsengang: Bitmain erhält 400 Millionen US-Dollar im Pre-IPO

Bitmain, Marktführer im Bereich Mining-Hardware, hat vor seinem geplanten Börsengang weitere Investorengelder sammeln können. Wichtigster Player: Die Beteiligungsgesellschaft Sequoia Capital China mit einem Investment von 400 Millionen US-Dollar.

Es ist noch keine Woche her, als Firmengründer Jihan Wu zuletzt offen mit einem Börsengang seines Unternehmens liebäugelte. Mit einem 400 Millionen US-Dollar schweren Investment ist nun die Beteiligungsgesellschaft Seqouia Capital in Bitmain eingestiegen, berichtet China Money Network.

Bitmain wird auf zwölf Milliarden US-Dollar geschätzt

Durch diese Investition wird der Wert des Mining-Unternehmens jetzt auf stolze zwölf Milliarden US-Dollar geschätzt. Entsprechendes gehe aus Insiderberichten hervor, die lokalen Medien vorliegen. Diese Zahl deckt sich mit der Einschätzung von CEO Jihan Wu von letzter Woche. Bloomberg schätzte den Unternehmenswert da noch auf 8,8 Milliarden US-Dollar. Grundlage für diese Schätzung war dabei ein Vergleich mit anderen Chipherstellern wie Nvidia oder MediaTek.

Börsengang Ende des Jahres?

Bitmain selbst hält sich derweil noch bedeckt. Der Chiphersteller hat sich bisher weder zum Sequoia-Funding geäußert, noch hat er seine Börsenpläne konkretisiert. Bloomberg gegenüber deutete Firmenchef Wu indes an, dass er für Bitmain eine Börse bevorzugen würde, in der auf US-Dollar lautende Anlagen möglich sind. Das solle den Cash Out von Frühinvestoren wie Sequoia erleichtern. Neben Märkten in Übersee nennt Wu hier konkret die Börse in Hongkong.

Auch die lokalen Insiderberichte, auf die sich das Chinese Money Network beruft, erwähnen Hongkong als erste Wahl für einen Börsengang. So will der Chiphersteller angeblich im September einen Zulassungsantrag für die Hongkonger Börse stellen. Des Weiteren wolle das Unternehmen eine Marktkapitalisierung von 30 bis 40 Milliarden US-Dollar erreichen.

Bitmain setzt dabei auf seine Monopolstellung im Mining-Business. Der Hersteller von ASIC-Chips und Mining-Hardware dominiert die Branche mit 75 Prozent Marktanteil. Ähnliches gilt für das Bitcoin-Mining selbst: So betreibt Bitmain mit BTC.com und AntPool die beiden größten Mining-Pools für Bitcoin. Damit vereint das Unternehmen aktuell über 40 Prozent der Gesamthashrate des Netzwerkes auf sich.

Zuletzt sah sich die Firma Vorwürfen ausgesetzt, heimliches Monero-Mining betrieben zu haben. Bitmain-Chef Jihan Wu dementierte die Gerüchte.

BTC-ECHO

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